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Gedanken: Martin Schneider
geboren 1953 in Marburg und aufgewachsen im, von Darmstadt aus betrachtet, »Hessischen Hinterland«. 1972 Abitur. 1972 - 1977 Studium der Evangelischen Theologie in Wuppertal und Marburg. 1978 Vikariat in Neunkirchen / Odw. 1979 - 1980 Assistent am Theologischen Seminar Friedberg im Fachbereich Homiletik bei Prof. Dr. Helmut Fischer. 1980 Gemeindepfarrer in Limburg. 1985 Regionalmentor am Theologischen Seminar in Herborn.
Seit 1988 Gemeindepfarrer an der Stadtkirche Darmstadt. Seit 2000, neben der Gemeindearbeit zuständig für die Kulturarbeit an der Stadtkirche.

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Musik: Daniel Selter
Stelters Leidenschaft für Musik beginnt früh. Mit acht Jahren lernt er klassische Gitarre und wird bald von seinen älteren Brüdern durch Jazz-, Rock- und Popmusik beeinflusst. Als Jugendlicher verbringt er Stunden mit dem akribischen Heraushören und Mitspielen von Platten und Musikkassetten. Nach ersten Erfolgen bei »Jugend musiziert« und »Jugend jazzt« ist er mit 17 Jahren Mitglied im Bundesjugendjazzorchester unter Peter Herbolzheimer. Anders als klassische Jazzgitarristen bevorzugt er eher eine harmonische Melodieführung. Stilistisch ist er ein Wanderer zwischen Jazz, Pop und Klassik. So vielseitig, ist er ein gefragter Gitarrist, der mit Ringsgwandl, Xavier Naidoo, NDR Big Band, Till Brönner, Helen Schneider, André Heller, Gregor Meyle, Rüdiger Baldauf, Andreas Gabalier, Sasha, Christian von Kaphengst, Roger Cicero, Andreas Bourani, Thomas Quasthoff, Laith al Deen u.v.a. gespielt hat. Im Duo mit Lulo Reinhardt begeisterte er das Darmstädter Publikum schon wiederholt.

elsheimer

Bild: Adam Elsheimer »Die Flucht nach Ägypten« Detail © Bayerische Staatsgemäldesammlungen  - Alte Pinakothek, München (Inv. Nr. 216)

Liturgie: Annette Laakmann, Cornelia Werner und Martin Schneider

Das komplette Programm finden Sie hier: http://www.stadtkirche-darmstadt.de/kultur/download-programme

Videoandacht (3)

… mit Vikarin Jakobine Eisenach-Du und Pfarrer Uwe Wiegand zum Palmsonntag 05.04.20

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam