Wörner klein

Gedanken: Jan Wörner
geboren 1954 in Kassel. Der promovierte Bauingenieur wurde an der TU Darmstadt 1990 zum Professor für Massivbau und Leiter der dortigen Prüf- und Versuchsanstalt berufen. Seit 1995 ist er zudem Professor für Statik und Dynamik. Von 1995 bis 2007 war Wörner Präsident der TU Darmstadt. Von März 2007 bis 2015 war er Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln. Seit Juli 2015 ist er Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA.

gunni wörner

Musik: Gunilda Wörner, Violoncello
Geboren in Motherwell (Schottland), legte Gunilda Wörner von 1980-1982 in Frankfurt und Darmstadt  das 1. und 2. Staatsexamen in Englisch und Französisch ab. Seit 1990 ist sie mit ihrem Cello unterwegs und ursprünglich durch Anregung aus der bildenden Kunst in unterschiedlichen Projekten mit Musik in freier/improvisierter Form engagiert, u.a. entstanden die Videonotationen »Stau«, »Schachtelungen« und »stream« für Cello – live aus der Vorstellung heraus, musikalische Vorgaben zur Improvisation zu erstellen. Mittlerweile gibt es Kontakte nach Amerika, Polen und Italien und auf Einladung des Bakehouse Art Complex in Miami/Florida konnte sie zusammen mit ihrer Kollegin richmodis dm im März 2016 die Ausstellung »Feldversuche.Ton.Zeichen«, bestehend aus 7 Video-Sound-Projektionen präsentieren. Eine musikalische Weiterbildung im Fach Violoncello erfolgte von 2002-2004 an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt und  Auftritte auch in der klassischen Musik mit dem Barockoko-Klassik-Ensemble wurden ausgebaut.
Gunilda Wörner ist Vorsitzende der KUNSTFABRIK e.V. Darmstadt, sowie Mitglied im Improvisationsensemble TRIAS und dem Barockoko-Klassik-Ensemble, Darmstadt. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.

Foto Wörner

Bild: »Some 10 000 light-years away« © ESA | Herschel | PACS | SPIRE | HOBYS Key Programme consortium

Liturgie: Irene Helas, Silvia Tonn und Martin Schneider.

Das komplette Programm finden Sie hier: http://www.stadtkirche-darmstadt.de/kultur/download-programme

Videoandacht

…mit Pfarrer Andreas Schwöbel am Sonntag Judika 29.03.

 

 

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam