180729 Nachdenken Featuret 1 2

Gedanken: Rainer Hein, geboren in Frankfurt, studierte Geschichtswissenschaft, politische Wissenschaft und Germanistik an der Goethe-Universität in Frankfurt. Mit dem Magister Artium in der Tasche direkter Wechsel in die Redaktion einer lokalen Wochenzeitung bei Wiesbaden. Von 1988 an freie Mitarbeit bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Am 10. April 1990 Eintritt in die Rhein-Main-Redaktion als Blattmacher. 1998 Wechsel als Korrespondent der Zeitung in den Hochtaunuskreis. 2003 kurzer, aber lehrreicher Abstecher in eine öffentliche Verwaltung. 2005 Rückkehr zum schönsten aller Berufe, dem Journalismus. Für die F.A.Z. seitdem Korrespondent in Darmstadt. 2006 und 2012 ausgezeichnet mit dem Darmstädter Journalistenpreis »Der Niebergall«. Verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
 
Musik: Christian Roß (Orgel) studierte an der Hochschule für Musik in Lübeck Kirchenmusik bei Hartmut Rohmeyer und Karl-Bernardin Kropf (Orgel), Franz-Josef Einhaus (Gesang) und Gert Müller-Lorenz und Matthias Janz (Dirigieren). Daneben arbeitete er als Assistent am Lübecker Dom und sang bei renommierten Kammerchören wie »I Vocalisti«, »Consonare« und dem »Chamber Choir of Europe«.
Nach dem B-Diplom ging Roß als Austauschstudent an die Königliche Hochschule für Musik nach Stockholm, wo er bei Anders Eby, Lone Larsen und Karin Oldgren Chorleitung studierte. Impulse erhielt er in der Zusammenarbeit mit Eric Ericson, Gunnar Eriksson und Gary Graden. Im Sommer 2006 schloss Roß das A-Examen für Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ab und arbeitete als freier Chorleiter sowie als Musikpädagoge beim Knabenchor Hannover. Seit November 2006 ist Christian Roß Kantor der Stadtkirche Darmstadt
 
Bild: Heinrich Reinhard Kröh »Waldwiese mit drei arbeitenden Frauen« um 1918 Öl auf Leinwand, 43 x 58 cm, Sammlung Sander
 
180729 Sander Kroeh 08

Videoandacht

…mit Pfarrer Andreas Schwöbel am Sonntag Judika 29.03.

 

 

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam