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Gespräch mit Karin Held über Kriminalität und Straftaten in Darmstadt 

(Moderation: Ralf Köbler)  

Lesung Ralf Köbler aus seinem neuen Stadtkirchenkrimi

„Bennelbächers postfaktische Apokalypse“

Orgel: Christian Roß

Samstag, 26.01.2019, 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Tickets über ztix GmbH

Abendkasse  12 € Ermäßigt 9 €

Karin Held ist Pfarrerin, Pröpstin des Kirchenbezirks Starkenburg und Mitglied der Kirchenleitung der EKHN. Gemeinsam mit dem Kirchenpräsidenten, seiner Stellvertreterin und den anderen Pröpsten ist sie für die geistliche Leitung der Region und für den kirchlichen Dienst verantwortlich. Als Kirchenleitung vor Ort repräsentiert sie die Landeskirche auch nach außen im politischen und kommunalen Bereich.

Das Gespräch mit Karin Held knüpft an die zahlreichen und zum Teil äußerst blutigen Straftaten an, die in der Bibel beschrieben werden. Was ist die Funktion dieser Geschichten und was wollen sie uns heute sagen?

Ralf Köbler, 1960 in die Stadtkirchengemeinde hineingeboren ist promovierter Jurist und im Hauptberuf Präsident des Darmstädter Landgerichts. Er schreibt seit über zehn Jahren Darmstädter Stadtkirchenkrimis, der 7. wird nun mit einer Lesung vorgestellt. Alle Stadtkirchenkrimis haben etwas mit dem Darmstädter Kultstück „Datterich“ zu tun und vor allem mit erfundenen Verbrechen in und um die Darmstädter Stadtkirche. Eigentlich sind es aber eher amüsante und amüsierende Betrachtungen aktueller Themen, sozusagen am Beispiel Darmstadts, stets augenzwinkernd und in das Gewand eines Krimis gehüllt. 

In „Bennelbächers postfaktische Apokalypse“geht es vordergründig um Literatur, aber eben nur vordergründig: Darmstadt hat endlich einen Literatur-Nobelpreisträger. Nach der überfälligen Lesung in der Stadtkirche kommt es zu einem gefährlichen Angriff. Leider steckt viel mehr dahinter, als zunächst anzunehmen ist. Staatsanwalt Graumann und Erster Kriminalhauptkommissar Müllheimer decken eine Geschichte um die Themen der digitalen Gegenwart und der medialen Zukunft auf. Und das in Darmstadt. Natürlich. Wo sonst.

Weitere KRIMILUST-Termine

Videoandacht (3)

… mit Vikarin Jakobine Eisenach-Du und Pfarrer Uwe Wiegand zum Palmsonntag 05.04.20

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam