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 200228 Enzo Sofa 1

Lorenzo Petrocca (g)

Petrocca erhielt im April 2001 nach einwöchiger Tour durch Louisiana die Ehrenbürgerschaft der Stadt New Orleans. 2011 wurde sein Album My Music, auf dem ausschließlich Eigenkompositionen zu hören sind, mit dem Preis „Archtop-Germany CD des Jahres 2011“ ausgezeichnet.
Lorenzo ist deutschlandweit, in seinem Heimatland Italien und in vielen weiteren europäischen Ländern mit seinem Lorenzo Petrocca Organ Trio und seinem Quartett zu hören. Er arbeitete mit Fauzia Maria Begs „Fancy Miss Nancy“, der Ulla Haesen Band, dem Anne Czichowsky Trio, Barbara Bürkles „Swingin‘ Woods“, der We remember Charles Swing Band und nicht zuletzt mit den „Olymp All Stars“. Musiker. Lorenzo tourte und machte Aufnahmen mit: Monty Alexander, Scott Hamilton, Herb Ellis, Martin Drew, Jim Sneidero, Tony Scott, Tootie, Jimmy and Percy Heath, Dusko Goykovich, Danny Moss, Oscar Klein, Ack van Rooyen, Peter Herbolzheimer ...

Isabelle Bodenseh (fl)

Isabelle Bodenseh studierte an der Musikhochschule in Frankfurt zunächst Orchestermusik und entdeckte neben der klassischen Musik den Jazz und die Improvisation. Im Jahr 1994 studierte die Halbfranzösin für die Dauer von 6 Monaten in Los Angeles an der Universitiy of Irvine Jazzquerflöte bei James Newton und kam in Kalifornien in Kontakt mit der kubanischen Musik.
Seit vielen Jahren spielt sie als Flötistin in stilistisch sehr unterschiedlichen Projekten. Sie ist und war Flötistin bei den Formationen "Chantal", "La Serena", "Sonaché", "Saitensprünge", "Os patetas“, "The Wonderfrolleins", Verquer“, im Duo mit Tomasz Trzcinski (Klavier), Thomas Langer (Gitarre) und Jürgen Zimmer (Gitarre). Ferner wirkte sie als Studiomusikerin in über 30 CD-Produktionen mit.
Seit dem Jahr 2000 hat sie einen Lehrauftrag für Improvisation, Arrangement und Bandleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. An der Musikhochschule Mainz unterrichtete sie von 2008 bis 2010 Jazzquerflöte und Ensembleleitung. Ende 2016 gründete Sie nach einer längeren Elternzeit, „Jazz à la flute“ und wurde Bandleaderin ihrer Projekte.

Karten: 15 Euro+VVK-Gebühr. Schüler/Studenten: 10 Euro+VVK-Gebühr. Ak 20/15 Euro

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Videoandacht (3)

… mit Vikarin Jakobine Eisenach-Du und Pfarrer Uwe Wiegand zum Palmsonntag 05.04.20

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam