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 200119 Philipp Brämswig

Philipp Brämswig (g)

Philipp Brämswig ist ein sehr aktiver und gefragter Bestandteil der Kölner und nationalen Jazzszene. So ist er u.a. Mitglied der Formationen Subway Jazz Orchestra, Mengamo Trio, Matthias Schwengler Trio, Kiki Manders, Luciole. Im Jahre 2013 war er Gitarren- und Rhythmusgruppen-Coach des BuJazzO und erhielt einen Lehrauftrag für Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik Osnabrück.
CD-Produktionen neueren Datums umfassen: Philipp Brämswig Trio - Molecular soul, Mengamo Trio - the one, Subway Jazz Orchestra - Primal scream, Matthias Schwengler - Soulcrane, Stefan Karl Schmid / Philipp Brämswig - Anima, Subway Jazz Orchestra Richbeck Suite‚ Ana Mai – Blossom, Hannah Köpf - Lonely dancer, Tobias Wember - State of mind und Florian Ross Big Company - Ties and loose ends.
Er spielte Konzerte mit der WDR Big Band, Charlie Mariano, Bob Mintzer, Richie Beirach, Nils Wogram, Hayden Chisholm, John Goldsby, Marshall Gilkes, Benjamin Herman, Candy Dulfer, Warren Vache, Paul Heller, Jesse van Ruller, Caro Emerald, Pete Philly & Perquisite u.v.m.

Stefan Karl Schmid (sax)

Der Deutsch-Isländer Stefan Karl Schmid studierte als Fulbright Stipendiat im Master-of-Performance-Programm der Manhattan School of Music in New York. Seinen Master of Music im Fach Jazz-Komposition erhielt er 2010 an der Hochschule für Musik Köln. Neben zahlreichen Einspielungen als Sideman veröffentlichte er 2012 mit seinem Tentett „exTENded“ sein Debut als Bandleader bei dem renommierten Label Double Moon.
Bisher hat er in unterschiedlichen Formationen u.a. mit Michael Abene, Theo Bleckmann, Till Brönner, John Hollenbeck, Joe Lovano, Maceo Parker, Ack Van Rooyen, der HR und WDR Big Band oder dem MDR Symphonieorchester zusammengearbeitet. Schmid war Stipendiat der Kulturstiftung der Staatskanzlei NRW und erhielt 2013 den 1. Preis des BuJazzO-Kompositionswettbewerbs, den Förderpreis der Stadt Köln für Jazz und improvisierte Musik sowie den Jazzpreis der Stadt Worms. Jüngst wurde ihm der Solistenpreis beim „Européen Tremplin Jazz D’Avignon Contest 2014“ in Frankreich verliehen.

Fabian Arends (dr)

Fabian Arends (*1990 in Friesoythe) lebt als Schlagzeuger und Komponist in Köln. Hier studierte er bis 2014 an der HfMT Köln. Der Deutschlandfunk betitelt Arends mehrfach als „Shootingstar der deutschen Jazzszene“. Er arbeitete bisher mit Musikern wie Lee Konitz, Thomas Morgan, Jacob Anderskov, Kasper Tranberg, Marc Copland, Hayden Chisholm, Simon Nabatov, Pablo Held, Robert Landfermann, Thomas Rückert u.a.
Im Jahr 2016 veröffentlichte Arends mit Levitate sein Debüt als Bandleader auf Klaeng Records. Diesem folgte mit Fosterchild (Tangible Music) im Jahr 2019 ein weiteres, größer angelegtes Format mit Aufnahmen verschiedener kleiner und größerer Ensembles. Im Oktober 2019 erscheint mit Fosterchild – Dear Earthling die aktuellste CD seiner Band Fosterchild auf dem dänischen ILK Label.
Mittlerweile erweitert Arends sein Soundspektrum vermehrt durch elektronische Instrumente, hier konzentriert sich seine Arbeit auf analoge, modulare Synthesizer und Live Sound Processing.
Im Jahr 2018 war er Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.

David Helm (b)

Nach dem Versuch eines Klavierstudiums in Frankfurt a.M. folgte 2011 ein Jazzkontrabass-Studium in Köln, das David bei Dieter Manderscheid absolvierte. Im Mittelpunkt seines Schaffens als Improvisator und Komponist stehen derzeit u.a. die Bands Foterchild und Marek Johnson.
Fosterchild, geleitet von den langjährigen Weggefährten David Helm und Fabian Arends, veröffentlichte 2019 das gleichnamige Debütalbum auf dem Kölner Label Tangible Music.
Darüber hinaus ist David als Akteur in der europäischen Szene auf über 30 Tonträgern und in zahlreichen Bands zu hören. Tourneen führten ihn durch fünf Kontinente sowie Festivals, wie dem Curitiba Jazzfestival, Saint-Louis Jazzfestival, Wangaratta Festival of Jazz, Jazzfestival Odessa, Down with Jazz Festival Dublin, Kopenhagen Jazzfestival, Bonner Jazzfest, Deutsches Jazzfestival Frankfurt a.M., Klavierfestival Ruhr, Moers Jazzfestival, WDR Jazzfestival, Enjoy Jazzfestival, Avignon Jazzfestival, Acht Brücken Festival, Jazzfestival Schaffhausen u.a.

Karten: 15 Euro+VVK-Gebühr. Schüler/Studenten: 10 Euro+VVK-Gebühr. Ak 20/15 Euro

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Videoandacht (3)

… mit Vikarin Jakobine Eisenach-Du und Pfarrer Uwe Wiegand zum Palmsonntag 05.04.20

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam