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 190929 SendeckiSpiegel Portrait 1 by Steven Haberland

Vladyslav Sendecki (p)
Auch wenn die New Yorker Village Voice Sendecki zu »einem der fünf besten Jazzpianisten der Welt« ausruft, vergingen Jahre der Identitätssuche und Standortbestimmung, bevor er als Künstler zu dem wurde, was er heute ist: 1955 im polnischen Gorlice geboren, lernte Sendecki zunächst klassisches Klavier ganz in der großen Tradition seines Heimatlandes. Erst die Platten westlicher Größen, die am Frederic-Chopin-Konservatorium und an der Musikakademie Krakau unter der Hand kursierten, brachten ihn zum Jazz. 1981 in die Schweiz emigriert, startete Sendecki eine internationale Karriere, die ihn auch oft in die USA führte. Er spielte unter anderem mit Klaus Doldingers Passport, mit Billy Cobham, Michael und Randy Brecker, mit Bireli Lagrene, Jaco Pastorius, Joe Henderson, Lenny White und Charlie Mariano. Jahrelang spielte er kaum noch, konzentrierte sich auf Konzeptionelles und Producer-Tätigkeiten, bis er - nach Hamburg übergesiedelt - 1996 Pianist der renommierten Solisten-Bigband des NDRs wurde.

Jürgen Spiegel (dr)
1972 in Bremen geboren, studierte schon im Alter von 17 Jahren als Jungstudent an der Musikhochschule in Bremen zuerst Schlagzeug (1989-92) und anschließend (1992-93) Jazz als Schüler von Charly Antolini. Von 1993-98 studierte er in Holland an der Hanzehogeschool, der Musikhochschule in Groningen. Im Jahr 1997 belegte Spiegel den Kontaktstudiengang »Popularmusik« an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ein Jahr später erhielt er ein Stipendium der Stiftung VSB Fonds und studierte an der Manhatten School of Music, New York. Mit dem Tingvall Trio hat er bisher drei ECHO Jazz, 6 Jazz Awards in Gold und den Hamburger Musikpreis HANS für die beste Produktion des Jahres 2011 erhalten. Jürgen Spiegel hat als Drummer mit Bands verschiedenster Musik-richtungen wie zum Beispiel Kurt Elling, Yari Carissi, Dominic Miller, Nneka, Michael Kiske (Helloween) und der NDR Big auf fast allen großen deutschen (Hurricane, Rock am Ring) und zahlreichen europäischen Festivals gespielt.

Karten: 18 Euro+VVK-Gebühr. Schüler/Studenten: 12 Euro+VVK-Gebühr. Ak 23/18 Euro

 

 

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Videoandacht (2)

…mit Pfarrer Andreas Schwöbel am Sonntag Judika 29.03.

 

 

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam