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 2Rafael Reißer

Moderator Ralf Köbler spricht mit dem Bürgermeister und Ordnungsdezernenten der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Rafael Reißer, über Sicherheit und Kriminalität in Darmstadt.
Barbara Hauck liest aus ihrem Buch "Mords-Fälle": Verbrechen und Todesfälle im alten Darmstadt.


Musik: Christian Roß an der Orgel

Rafael Reißer
ist Bürgermeister und Ordnungsdezernent der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Sicherheit ist unter anderem die Vermeidung von Kriminalität. Darmstadt gilt als die Großstadt mit der geringsten Kriminalität in Hessen. Was haben die Sicherheitsbemühungen der Stadtverwaltung damit zu tun?
Mit Rafael Reißer spricht Moderator Ralf Köbler über die vielfältigen präventiven Anstrengungen der Stadt. Über die Sicherheit beim Heinerfest und beim Schlossgrabenfest, über die Ansiedlung der Kommunalpolizei am Rande des Luisenplatzes, über Videoüberwachung und die Sicherheit am Rande eines Heimspiels der Lilien.

Barbara Hauck
Rattengift im Küchenschrank, Äther in der Hosentasche, seidene Dessous und nicht gerinnendes Blut. In den ,,Mordsfällen“ geht es um Personen, die mausetot sind und doch lebendig, da sie nach Jahrzehnten in dunkler Grabestiefe wieder auferweckt wurden, um ihre Geschichte zu erzählen. Sie waren Menschen aus Fleisch und Blut, lebten allesamt in Darmstadt und sind auf tragische Weise ums Leben gekommen. Dabei kam Arsen zum Einsatz, ein Steinhammer, ein einfaches Taschenmesser und rohe körperliche Gewalt. Kurzum, wir haben es hier mit echten Kriminalfällen aus dem späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert zu tun, die zur Zeit ihres Geschehens in der Residenz des Großherzogtums, aber auch weit darüber hinaus, für Aufsehen sorgten. Voilà history and crime aus dem alten Darmstadt.

Karten: 12 Euro , Schüler/Studenten/Rentner/Schwerbehinderte 9 Euro im Gemeindebüro der Stadtkirche, bei Buchung im Internet über zTix zzgl. VVK-Gebühr, AK 15/12 Euro

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Videoandacht (3)

… mit Vikarin Jakobine Eisenach-Du und Pfarrer Uwe Wiegand zum Palmsonntag 05.04.20

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam