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180918 Alex Capus c Ayse Yavas 2018 2 hf

Eine wahre Begebenheit, große Fabulierkunst, die Liebe: ein armer Kuhhirte und eine reiche Bauerntochter überwinden alle Grenzen und Hindernisse für ihren Traum von einem gemeinsamen Leben. Alex Capus erzählt ihr Abenteuer vor dem Panorama der Weltgeschichte, und er beginnt damit im Hier und Jetzt.
Max und Tina bleiben auf einem verschneiten Alpenpass stecken und müssen die Nacht im Auto verbringen. Um ihnen beiden die Zeit zu vertreiben, erzählt Max eine Geschichte, die genau dort in den Bergen ihren Anfang nimmt und Jahrhunderte zurückliegt.
Es ist die Zeit der französischen Revolution, eine Zeit des Aufbruchs und Umbruchs in Europa. Jakob ist ein Knecht aus dem Greyerzerland und verliebt sich in Marie, die Tochter eines reichen Bauern. Der Vater will den Jungen loswerden und schickt ihn erst in den Kriegsdienst und dann als Hirte an den Hof Ludwigs XVI. Dort ist man so gerührt von Jakobs Unglück, dass man auch Marie nach Versailles holen lässt.
Alex Capus erweist sich einmal mehr als der Meister faktenreichen Träumens – ein hinreißendes Spiel zwischen den Jahrhunderten.

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten in der Schweiz. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Zuletzt erschienen »Reisen im Licht der Sterne« (2015) und »Das Leben ist gut« (2016).

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