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Fabian Arends (dr)

Fabian Arends (*1990 in Friesoythe) lebt als Schlagzeuger und Komponist in Köln. Hier studierte er bis 2014 an der HfMT Köln.Der Deutschlandfunk betitelt Arends mehrfach als „Shootingstar der deutschen Jazzszene“. Er arbeitete bisher mit Musikern wie Lee Konitz, Thomas Morgan, Jacob Anderskov, Kasper Tranberg, Marc Copland, Hayden Chisholm, Simon Nabatov, Pablo Held, Robert Landfermann, Thomas Rückert u.a.
Im Jahr 2016 veröffentlichte Arends mit Levitate sein Debüt als Bandleader auf Klaeng Records. Diesem folgte mit Fosterchild (Tangible Music) im Jahr 2019 ein weiteres, größer angelegtes Format mit Aufnahmen verschiedener kleiner und größerer Ensembles. Im Oktober 2019 erscheint mit Fosterchild – Dear Earthling die aktuellste CD seiner Band Fosterchild auf dem dänischen ILK Label.
Mittlerweile erweitert Arends sein Soundspektrum vermehrt durch elektronische Instrumente, hier konzentriert sich seine Arbeit auf analoge, modulare Synthesizer und Live Sound Processing.
Im Jahr 2018 war er Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Jacob Anderskov (p)

*1975, lebt als Pianist und Komponist in Kopenhagen (Dänemark). Er veröffentlichte mehr als 25 Alben als Bandleader und Co-Leader und arbeitete mit
Musikern wie Chris Speed, Michael Formanek, Airto Moreira, Tom Rainey, Frank Gratkowski, Paul Lovens, Lotte Anker, Jim Black oder Gerald Cleaver. Zu seinen wichtigen Bands gehören Anderskov Accident, Agnostic Revelations, Resonance (zuvor bekannt als Strings, Percussion & Piano), Kinetics oder das Jacob Anderskov Trio.
Anderskov wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Danish Music Award in 2002, 2003 und 2013. In 2018 wurde seine CD Resonance für den Nordisk Råds Musikpris 2018 nominiert.
Anderskov ist Lehrer am Rytmisk Musikkonservatorium in Kopenhagen.

Kasper Tranberg (tr)

*1971, studierte schon früh am Konservatorium in Kopenhagen und ging mit 19 Jahren ans Berklee College. 1993 kehrte er in seine Heimar Dänemark zurück und nahm im Quartett mit Niclas Knudsen, Dave Liebman und Ray Anderson drei Alben auf. Viele weitere Produktionen mit dänischen Musikern folgten, außerdem spielte Tranberg live und im Studio mit legendären Musikern wie Paul Motian, Marc Ducret, Steve Swallow, Tim Berne, Michael Blake, Django Bates, Tyshawn Sorey, Gianluigi Trovesi u.v.m.
Zuletzt veröffentlichte Tranberg einige richtungsweise Aufnahmen unter eigenem Namen, darunter Kasper Tranberg Terzet mit Nils Davidsen und Frands Rifbjerg, Strawboss mit Tony Malaby (Saxophone), Pandelis Karayorgis (Piano), Nils Davidsen (Cello und Bass), Adam P. Melbye (Bass) und Yasuhiro Yoshigaki (Drums und Percussion).

Sebastian Gille (sax)

*1983 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt, studierte Saxophon in Hamburg. Dort wurde er ausgezeichnet unter anderem mit dem Dr. E. A. Langner Jazzpreis (2007), dem Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein (2007) und dem Hamburger Jazzpreis (2018). Im Oktober 2018 wurde dem mittlerweile in Köln lebenden Saxofonisten Sebastian Gille für seine besonderen künstlerischen Verdienste der SWR Jazzpreis, die älteste Jazz-Auszeichnung im deutschsprachigen Raum, verliehen.

David Helm (b)

Nach dem Versuch eines Klavierstudiums in Frankfurt a.M. folgte 2011 ein Jazzkontrabass Studium in Köln, das David bei Dieter Manderscheid absolvierte. Im Mittelpunkt seines Schaffens als Improvisator und Komponist stehen derzeit u.a. die Bands FOSTERCHILD und MAREK JOHNSON.
FOSTERCHILD, geleitet von den langjährigen Weggefährten David Helm und Fabian Arends, veröffentlichte 2019 das gleichnamige Debütalbum auf dem Kölner Label Tangible Music.
Darüber hinaus ist David als Akteur in der europäischen Szene auf über 30 Tonträgern und in zahlreichen Bands zu hören. Tourneen führten ihn durch fünf Kontinente sowie Festivals, wie dem Curitiba Jazzfestival, Saint-Louis Jazzfestival, Wangaratta Festival of Jazz, Jazzfestival Odessa, Down with Jazz Festival Dublin, Kopenhagen Jazzfestival, Bonner Jazzfest, Deutsches Jazzfestival Frankfurt a.M., Klavierfestival Ruhr, Moers Jazzfestival, WDR Jazzfestival, Enjoy Jazzfestival, Avignon Jazzfestival, Acht Brücken Festival, Jazzfestival Schaffhausen u.a.

Karten: 18 Euro+VVK-Gebühr. Schüler/Studenten: 12 Euro+VVK-Gebühr. Ak 23/18 Euro

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Videoandacht (3)

… mit Vikarin Jakobine Eisenach-Du und Pfarrer Uwe Wiegand zum Palmsonntag 05.04.20

 

Zur aktuellen Lage…

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtkirche,
Liebe Gemeinde,

es ist leider unvermeidlich geworden: Alle Veranstaltungen der Gemeinde und Veranstaltungen in der Stadtkirche, einschließlich der Gottesdienste, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.Die Stadtkirche kann vorerst ihre Türen nicht öffnen. Die Glocken läuten weiterhin zum Gebet täglich um 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und sonntags um 10.00 Uhr.

Das Gemeindebüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen, das Büro ist aber zu den üblichen Zeiten erreichbar per Telefon (06151/44150) und Mail (Stadtkirchengemeinde.Darmstadt@ekhn.de).

Pfarrer Karsten Gollnow ist natürlich ebenso telefonisch (06151/47110) oder per Mail (Karsten.Gollnow@ekhn.de) jederzeit für seelsorgerliche oder andere Anliegen erreichbar.
Auch wenn Sie praktische oder nachbarschaftliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ältere Menschen, die zurzeit nur noch wenige Kontakte nach außen haben, rufen wir gerne regelmäßig an und erkundigen uns nach ihrem Wohlergehen und bieten Unterstützung an.

Sonntags und jeweils an den Osterfeiertagen werden kurzformatige Video-Gottesdienste auf der Homepage des Dekanates Darmstadt Stadt, auch verlinkt auf unserer Homepage, eingestellt und zu sehen sein. Pfarrer*innen aus dem Dekanat werden so umlaufend aus Ihren Kirchen regionale Gottesdienste für die Öffentlichkeit anbieten. Die Stadtkirche wird dabei sein.

Kantor Christian Roß und Pfarrer Karsten Gollnow arbeiten die nächste Zeit auch daran, im kirchenmusikalischen und kulturellen Bereich neue digitale Formate zu entwickeln. Wer hier seine Fähigkeiten mit einbringen, Dinge mit entwickeln und ausprobieren will, ist herzlich in unserem Team willkommen! Bitte einfach melden!

Krisen muss man zunächst einfach durchstehen. Dabei helfen ein gewisses Maß an Furchtlosigkeit, auch hoffnungsvolles Gottvertrauen und getrost eine Portion Optimismus,
„denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (1.Tim.1,7) Und ob wir diese Krise einfach nur durchstehen oder ob wir uns und unsere Gesellschaft dadurch nachhaltig verändern - hin zu mehr Solidarität, Rücksichtnahme und Nächstenliebe, das wird sich erst am Ende zeigen.

Mit herzlichen, hoffnungsfrohen Grüßen aus der Stadtkirche
Ihr Stadtkirchenteam