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180907 Wolfgang Haffner ACT Gregor Hohenberg 8

Wolfgang Haffner (dr)
war erst 18 Jahre, als ihn Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor. Heute ist er zweifellos der bekannteste deutsche Schlagzeuger. Und ein Kollege wie Curt Cress, eine Drummer-Generation älter und Haffners direkter Vorgänger bei »Passport“, nennt ihn »den herausragenden deutschen Jazztrommler.« Er spielte nicht nur mit der Crème de la Crème der hiesigen Jazzer - und das generationenübergreifend von Mangelsdorff bis Till Brönner und Klaus Doldinger -, sondern er ist auch einer der wenigen Deutschen, die international erfolgreich sind. US-Stars wie Pat Metheny, Randy und Michael Brecker, Chuck Loeb oder John Abercrombie vertrauen seinem Drive und seiner inspirierenden Kreativität genauso wie skandinavische Größen von Nils Landgren bis Lars Danielsson. Wegen seines extrem druckvollen und dynamischen Spiels ist Haffner außerdem auch einer der gefragtesten Begleiter von Rock- und Pop-Stars wie Chaka Khan, den Fantastischen Vier, oder »Nightmares on Wax«. Auch als Komponist und Produzent ist Haffner erfolgreich. Bei ACT erschien zuletzt seine CD »Kind Of Spain«, die es in die Pop-Charts schaffte.

Daniel Stelter (g)
Mit seinem unnachahmlichen, unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter sich längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht. Anders als klassische Jazzgitarristen verfolgt er eine eher harmonische Melodieführung. Stelters Sound mäandert zwischen Jazz, Pop und Klassik hin und her. Stelter hat seit 2003 seine eigene Klangsprache ständig weiterentwickelt und ist heute ein gefragter Gitarrist und regelmäßiger Gast auf deutschen Jazzbühnen.
Stelters Leidenschaft für Musik beginnt früh. Als Jugendlicher verbringt er Stunden mit dem akribischen Heraushören und Mitspielen von Platten und Musikkassetten. Nach ersten Erfolgen bei »Jugend musiziert« und »Jugend jazzt« ist er mit 17 Jahren Mitglied im Bundesjugendjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Während dieser Zeit tourt Stelter sechs Wochen lang durch Südosteuropa und nimmt eine CD auf. Nach dem Abitur studiert er Jazz-Gitarre bei Norbert Scholly an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, verliert die klassische Gitarre aber nie aus den Augen.

Michael Paucker (b)
lernte als Kind zunächst Violine und Klavier, bevor er als Teenager Musikschule und Klassik gegen Proberaum und Soul-Music eintauschte und E-Bassist und Kontrabassist wurde. Die Arbeit mit eigenen Bands und das Schreiben von Songs zieht sich seitdem durch sein Leben.
1998 ­­– 2000 war Paucker Mitglied im »Landesjazzorchester Baden-Württemberg«, absolvierte 2001 in Montreux eine Master Class bei Marcus Miller, spielte in Herbolzheimers »Bundesjazzorchester« und wurde Preisträger des »Best European Young Musician Competition 2002«. 2003 war er als Mitglied der »Deutschland-sucht-den-Superstar«-Bigband auf RTL zu sehen und mit der "Glenn-Miller-Bigband« auf Tournee. Ab 2007 lebte er mehrer Jahre in Berlin, wo er gut zu tun hatte. Dies belegen zahlreiche Produktionen u.a. mit Sarah Connor, Jocelyn B. Smith und »Poems for Laila«. Es folgten weitere Projekte mit Joy Denalane, Thomas D., Laith Al-Deen, Tom Gäbel und The Dresden Soul Symphonie (MDR Sinfonie-Orchester). 2008 Paucker wurde ferner festes Mitglied der neuen Live-Band von Thomas D. 2010 erschien sein erstes Solo-Album »Miserable Junkie«. Zuletzt war Paucker auf Tournee mit Rea Garvey, Xavier Naidoo, Sasha und Michael Mittermeier u.a.

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