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180315 Hays and Loueke 014 Jordan Kleinman

Auf ihrer kurzen Europatournee machen zwei absolute Ausnahmemusiker in der Stadtkirche Station: Der merikanischen Pianist Kevin Hays und der aus Benin stammenden und in den USA lebenden Gitarrist Lionel Loueke.

Kevin Hays (p)
Nach einem Studium an der Manhattan School of Music tourte Kevin Hays durch die Vereinigten Staaten, Japan und Europa, u.a. mit den Harper Brothers, Benny Golson, Joe Henderson und Eddie Gomez. 1991 nahm er sein Debütalbum Sweet Ear auf, bei dem Eddie Henderson, Vincent Herring, James Genus und Joe Chambers mitwirkten.
1994 erhielt er einen Plattenvertrag bei Blue Note Records, wo drei Alben erschienen, darunter Seventh Sense (1994) und Andalucia (1997) mit Ron Carter und Jack DeJohnette. 1995 holte ihn Sonny Rollins in sein Ensemble; danach ging er mit John Scofield auf Tournee. Neben seinem eigenen Trio ist er Mitglied im Bill Stewart Trio, und im The Sangha Quartet, in dem er mit Seamus Blake, Larry Grenadier und Bill Stewart spielt. Hays arbeitete
außerdem mit Klaus Doldinger, Dominique Eade, Tim Hagans, Antonio Hart, Pat Metheny, Roy Haynes, Donald Harrison, Chris Potter, Al Foster, Art Farmer, Louis Smith, Jim Snidero, Mark Turner, Jeff Williams, Buster Williams und Joshua Redman.

Lionel Loueke (g)
"Von seinem Schlag gibt es nur einen", antwortete Wayne Shorter auf die Frage, warum er auf dem Majordebüt von Lionel Loueke seine Tröte erklingen ließ. Als Herbie Hancock die Bewerbungssongs zur Aufnahme am Thelonious Monk Institute of Jazz von Loueke hört, dreht dieser völlig durch: "Ich bin ausgeflippt. Ich habe noch nie jemanden spielen hören, der diesem Gitarristen nahe gekommen wäre. Es gab keine Hürde, die er sich nicht zu nehmen traute, er war absolut angstfrei", illustriert der Pianist seine erste Begegnung mit Loueke voller Euphorie. Als Gitarrist und Sänger erhielt er mehrmals den "Rising Star Award" des Down Beat Magazins.

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