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Karl-Heinz Ott

1957 in Ehingen bei Ulm geboren, besuchte ein katholisches Internat und studierte Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft. Anschließend arbeitete er als Dramaturg in Freiburg, Basel und Zürich. 1998 erschien sein Romandebüt »Ins Offene«, das mit dem Förderpreis des Hölderlin-Preises und dem Thaddäus-Troll-Preis ausgezeichnet wurde. Neben seinen Romanen (»Ins Offene«, »Endlich Stille«, »Ob wir wollen oder nicht«, »Wintzenried« und »Die Auferstehung«) und einem Buch über Georg Friedrich Händel schuf Ott Bühnenbearbeitungen von Platons Gastmahl (zusammen mit Stephan Müller) und Gerhard Meiers Baur und Bindschädler-Romanen und schrieb mehrere Theaterstücke zusammen mit Theresia Walser. 2012 wurde ihm der Johann-Peter-Hebel-Preis, 2014 der Wolfgang-Koeppen-Preis verliehen.

Liturgie: Martin Schneider und Kirchenvorstand

Musik: Johann Sebastian Bach: Die großen Kyrie-Bearbeitungen aus dem Dritten Teil der Clavierübungen. Christian Roß, Orgel

Jazz

Literatur

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